Der Landtag muss sich korrigieren

28.05.2015

Der Landtag muss sich korrigieren - Evangelischer Arbeitskreis Kiel unterstützt die Volksinitiative zur Aufnahme des Gottesbezuges in die Schleswig-Holsteinische Landesverfassung
Landtagspräsident Klaus Schlie, Propst Thomas Lienau-Becker und Oberbürgermeisterin a.D. Angelika Volquartz werben in der Holtenauer Straße
„Der Bezug unserer Verfassung auf Gott gehört in die Landesverfassung. Deshalb muss die Entscheidung des Schleswig-Holsteinischen Landtages vom Herbst vergangenen Jahres korrigiert werden, mit der die Aufnahme eine Aufnahme eines Gottesbezuges in die Landesverfassung verweigert wurde.“ Das erklärt der Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises in der CDU Kiel Heinz Pries. „Ob christlich, muslimisch oder jüdisch, wir stehen bei allem unseren Handeln in der Verantwortung vor unserem Gott und das muss auch in der Landesverfassung deutlich werden.“ erklärte Heinz Pries weiter.

Deswegen unterstützt der Evangelische Arbeitskreis mit Nachdruck die Volksinitiative. Am Mittwoch, dem 3. Juni 2015 wirbt der Evangelische Arbeitskreis in der Zeit von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr in der unteren Holtenauer Straße vor der Rasenfläche um Unterschriften. „Besonders freue ich mich“, so Heinz Pries, „dass unsere ehemalige Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz, Landtagspräsident Klaus Schlie, MdL, und Propst Thomas Linau-Becker sich an der Aktion beteiligen.“

V.i.S.d.P.
Heinz Pries
Vorsitzender des EAK Kiel