Große Freude bei der Kieler CDU – Thomas Stritzl ist MdB!!!!

30.09.2013

Um das Ergebnis gleich vorweg zu nehmen: Auf dem Kreisparteitag am vergangenen Freitag war die Freude mit Händen greifbar: endlich haben Altenholz, Kiel und Kronshagen wieder einen Bundestagsabgeordneten in Berlin. Nicht nur der neue „MdB“ war stolz und glücklich sondern auch die Kreispartei war mit dem überraschenden Ergebnis hochzufrieden.
Unsere stellvertretende Kreisvorsitzende Sigrid Schröter würdigte in Ihrer Laudatio den langen Weg, den Thomas Stritzl zurücklegte, bis das Ziel endlich erreicht war. Seit seiner Wahl zum Kreisvorsitzenden 2003  hat sich TS als Kämpfer für die Interessen Kiels bewiesen und er lies sich auch nicht durch manche Anfeindungen und Rückschläge entmutigen. Sigrid Schröter würdigte auch den nimmermüden Einsatz den Thomas Stritzl während des Wahlkampfes zeigte, obwohl die Chancen für die Erringung eines Mandats gar nicht so gut standen. Unter starkem Beifall des Kreisparteitages gratulierte die stellvertretende Kreisvorsitzende dem neuen Abgeordneten zu seinem grandiosen Sieg  und wünschte Thomas Stritzl  für sich  lobenden Worten schlossen sich der Fraktionsvorsitzende aus Altenholz, Jürgen Schlüter und der Ortsvorsitzende aus Kronshagen, Bernd Carstensen an.
In seinen Bericht „Bundestagswahl 2013 – Rückblick und Ausblick“ ging Thomas Stritzl zunächst auf den Wahlkampf ein und dankte allen Parteifreundinnen und Parteifreunden für ihre beispielhafte Arbeit. Besonders erwähnte er die aufopferungsvolle Arbeit seiner Wahlkampfhelferinnen und Wahlkampfhelfer, die nicht genug gelobt werden muss. Sein  Dank ging nicht nur an die Kreispartei sondern ausdrücklich auch an die Altenholzer und  Kronshagener CDU. Das Ergebnis spricht für sich, denn  für Thomas Stritzl gaben 48.000 Wählerinnen und Wähler ihre Erststimme und 43.000 Wählerinnen und Wähler ihre Zweistimme ab. Ein dickes Lob richtete Thomas Stritzl  an die Junge Union und an die Mitglieder der Wahlkampfkommission und hier in Sonderheit an den Vorsitzenden Jürgen Lutz Freuschle. Aber Thomas Stritzl nutzte seinen Bericht auch für nachdenkliche Worte, als er feststellen musste, dass die  Kampangenfähigkeit aus unterschiedlichen Gründen nachhaltig verbessert werden müsste. Der Kreisvorstand wird, so Stritzl, in einer seiner nächsten Sitzungen eine Arbeitsgruppe berufen, die Vorschläge für Strukturänderungen der Kreispartei erarbeiten wird.
Ihm sei sehr wohl klar, so der Abgeordnete, dass er als Neuling in Berlin in den hinteren Reihen Platz nehmen wird aber durchaus kein „Hinterbänkler“ sei. Der Parlamentsbetrieb  sei ihm aus dem Landtag ja nicht unbekannt. Thomas Stritzl hob mit Stolz hervor, dass sich die Situation für die CDU in seinem Wahlkreis durchgreifend zum Besseren gewandelt hätte. Und diese Wandlung müsse die Partei durch einen besonderen Zusammenhalt unterstreichen, Der Wahlkampf hätte bewiesen, dass die CDU als Team stark sei und – so Thomas Stritzl – muss es auch während der kommenden vier Jahre bleiben. Mit Blick auf das Ausscheiden der FDP mahnte er dringend, die Liberalen nicht zu vergessen.  Bei aller Freude über das gute Abschneiden der CDU/CSU darf nicht vergessen werden, dass „Rot-Grün-Rot“ eine rechnerische Mehrheit im Parlament hat. Dieses Zahlenergebnis machen die Koalitionsverhandlungen und das anschließenden Regieren nicht leicht. Die jetzige Situation, so Thomas Stritzl, sei schwierig aber durchaus beherrschbar.
V.i.S.d.P. Heinz Pries, CDU Kiel