Maritime und ozeanografische Technologie am Standort Kiel fördern

01.04.2015

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Stritzl besuchte im Kieler „Zentrum für maritime Technologie und Seefischmarkt“ die „M.B.T. GmbH“. Durch das mittelständische Unternehmen werden u.a. Sonarsyteme und Rettungssysteme z.B. für Unterwasserbergungen entwickelt und vertrieben. Gemeinsam mit M.B.T.-Geschäftsführer Torsten Turla diskutierte Thomas Stritzl über die Arbeit vor Ort und die Rolle mittelständischer Unternehmen in der maritimen Wirtschaft und Technologie. Stritzl erklärte, die Politik müsse die forschungsaufwendige maritime Wirtschaft auch weiterhin unterstützen. Nur durch Innovationen und Forschung könne Deutschland hier langfristig erfolgreich bleiben. Ein weiteres Thema des Treffens war der aktuelle Entwicklungsstand sowie der Ausblick auf die Möglichkeiten zum mineralen Energie-Rohstoffabbau in der Tiefsee. Dies könnte ein wichtiger Baustein zur künftigen Rohstoffversorgung sein.

Torsten Turla ist neben seiner Geschäftsführertätigkeit auch Mitglied im Vorstand des deutschen Verbandes für maritime Technologie (GMT). Hierin haben sich mittelständische Unternehmen der maritimen Wirtschaft bundesweit zusammengeschlossen.