Ordentlich die Werbetrommel für die Segel-Olympiade in Kiel „rühren“

31.07.2015

Nach dem Ausstieg von Boston aus dem Kreis der Standort-Bewerber für die Olympiade 2024 sieht der Kieler CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Stritzl die Chancen für die „Hamburg-Kiel-Bewerbung“ als deutlich gestiegen an. Die Chancen für einen entsprechenden internationalen Zuschlag zu mehren, sei dabei auch „Abgeordnetenpflicht“, so Stritzl. In diesem Sinne nutzte er ein Gespräch mit dem Außenminister und stellv. Ministerpräsidenten Thailands, um für seine Heimat zu werben. Seine Bemühungen stießen dabei auf „offene Ohren“ und stimmen positiv für die Zukunft.

Eine Botschaft, die auch den Vorsitzenden des Segler-Verbandes Schleswig-Holstein Jens Brendel sichtlich erfreute. In einem gemeinsamen Treffen diskutierten Stritzl und Brendel neben der Unterstützung für Olympia 2024 auch Möglichkeiten zur verbesserten Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit und zu Verbesserungen im Jugendbereich. Beide Seiten vereinbarten, die Zusammenarbeit noch zu vertiefen und die Olympiabewerbung weiter nach Kräften zu unterstützen.