Pressemitteilung der CDU Kiel

11.02.2014

Zu den jüngsten Äußerungen des Kieler Stadtpräsidenten und des SPD-OB-Kandidaten zum Kraftwerkprojekt erklären für die Kieler CDU der Kreisschatzmeister, Ralph Roick, und der Pressesprecher, Stephan Ehmke:
„Einseitige Vorwürfe gegen eine Seite in der Sache des Kraftwerkbaus sind angesichts der laufenden Gespräche zwischen den Stadtwerken, der Stadt und der MVV wenig hilfreich und sind lediglich dazu geeignet, die Lage zu komplizieren. Es kommt vielmehr jetzt darauf an, gemeinsam zu einer Lösung zu kommen, um das für Kiel zentrale Projekt des Gaskraftwerkes zügig weiter voran zu bringen.
Insbesondere der Stadtpräsident sollte die hierbei seinem Amt gebotene Zurückhaltung wahren“.

Roick und Ehmke erinnern in diesem Zusammenhang auch daran, dass es insbesondere die CDU-Ratsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Stefan
Kruber war, welche die Stadt immer wieder gemahnt hat, alles dafür zu tun, das Vorhaben zu forcieren.