Thomas Stritzl, MdB: Förderung des GEOMAR-Instituts ist Beleg...

31.01.2014

Thomas Stritzl, MdB: Förderung des GEOMAR-Instituts ist Beleg für herausragende wissenschaftliche Leistungen in Kiel
Das GEOMAR-Institut in Kiel wird in den kommenden zwei Jahren mit mehreren hunderttausend Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Damit honoriert und unterstützt das BMBF die besonderen wissenschaftlichen Leistungen des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung.
Thomas Stritzl begrüßte die Entscheidung des Bildungs-und Forschungs ministeriums: „Mit dem GEOMAR-Institut befindet sich das weltweit anerkannte Zentrum der internationalen Ozeanforschung in Kiel. Die hier betriebene Forschung sucht ihresgleichen. Das diese Leistungen nun durch besonders gefördert werden, freut mich sehr und ist mehr als verdient.“

Gemeinsam mit seiner Lübecker-Fraktionskollegin und Expertin für Forschungspolitik Alexandra Dinges-Dierig ist sich Stritzl sicher, dass die Fördermittel zu einer weiteren Leistungssteigerung im Forschungszentrum beitragen werden. Auch Kiel könne von dem exzellenten internationalen Ruf des GEOMAR’s zukünftig noch stärker profitieren. Daher gelte es, die Spitzenforschung in der Region nicht nur im Bereich der Ozeanforschung noch stärker mit allen Kräften zu unterstützen und die Rahmenbedingungen für die Forschungsarbeit immer weiter zu verbessern. „Deutschland muss weltweit konkurrenzfähig sein, um die besten Wissenschaftler und ihre Projekte zu uns zu holen. Als rohstoffarmes Land bilden vor allem Bildung und Forschung unser Kapital für die Zukunft. Wir dürfen in diesen Bereichen nicht nachlassen.“ mahnte Stritzl weitere Bemühungen für
die Verbesserung der Forschungsbedingungen an.

Das BMBF bewilligte am 20. Januar insgesamt € 402.394.- für den Zeitraum vom 1. April 2014 bis zum 31. Juli 2016 für das „OASIS“-Projekt und die „SPACE“-Ausbildung des GEOMAR-Instituts. „OASIS“ steht dabei für „Organische sehr kurzlebige Substanzen und ihr Luft-Wasser-Austausch vom Indischen Ozean bis in die Stratosphäre“.