Thomas Stritzl: NOK muss hohe Priorität behalten

16.10.2013

Zur Streichung der NOK-Passage durch internationale Reedereien erklärt der Kieler CDU-Kreisvorsitzende Thomas Stritzl:
Die höchst bedauerliche Absage von Reedereien an den Nordostsee-Kanal ist ein Alarmsignal und zugleich eine eindringliche Mahnung an alle verantwortlichen Stellen, alles zu tun, um die Kanalpassage wieder attraktiver zu machen. Es ist in der Tat „fünf vor Zwölf“. Die Bedeutung der Wasserstraße für Kiel, Schleswig-Holstein und Deutschland ist zu groß, um diese bedrohliche Entwicklung weiterhin zuzulassen. Die bisher vom Bund eingeleiteten Maßnahmen sind gut und richtig, doch muss im Bereich der Sanierung und des Ausbaus, einschließlich leistungsfähiger Kanalquerungen, noch mehr getan werden, und das schnell. Leider haben auch die Arbeitskämpfe der letzten Zeit nicht dazu beigetragen, das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des Kanals zu erhöhen. Auch hier ist an die Verantwortungsbereitschaft aller Beteiligten zu appellieren.

Ich werde mich als Abgeordneter des neuen Bundestages für die nachdrückliche Fortführung aller den NOK betreffenden Maßnahmen besonders einsetzen, so Stritzl abschließend.